The Story of the Ghost Wind Stallion

July 26, 2018

The Story of the Ghost Wind Stallions by Don LaLonde, publiziert 1990.

Frank Scripter, Ghostwriter von “The Story of the Ghost Wind Stallions“, Überliefert durch den Nez Perce Indianer George Long Grass.

 

 

The Story of the Ghost Wind Story

Inhalt

 

Die Ghostwind-Pferde sind Appaloosas, die von den Ghostwind-Hengsten des Nez Perce Indianers stammen. Das Buch von Don LaLonde, "Die Geschichte der Ghostwind Hengste", erzählt die Geschichte der Blutlinie, die vor dem Krieg von den Nez Perce Indianern entwickelt und perfektioniert wurde. Es erzählt von dem Hengst 'Winged Hawk' (der einzige Hengst, der am Ende dieses Krieges übrig geblieben ist) und dem Leben von George Longrass und wie er zum Erhalt der Blutlinie seine Ghostwind Hengste gezüchtet hat.

 

 

 

 

 

Die Autoren und Mitwirkenden

Frank Scripter

 

Frank Scripter, Ghostwriter des Buches "The Story of the Ghost Wind Stallions von 1990, verifizierte viele von den Georg Long Grass Behauptungen und es gibt keinen ersichtlichen Grund, warum der Inhalt nicht wahrheitsgemäß sein sollte.

 

Frank Scripter züchtete Appaloosa Horses von 1966 bis zu seinem letzten Tag und Todestag 1999. Seine Herde lag im Durchschnitt zwischen 28 und 35 Pferde. Frank Scipter, selbst hingebungsvoller Züchter von American Appaloosa Horses gewesen. Er war bei den Old-Time und Foundation Breedern als “Lord of the Leopards" bekannt und erhielt diese Bezeichnung, weil seine Herde aus lauter bunten Pferden bestand.

 

Von 1983 bis 1987 war Frank Scripter Präsident von Sundance 500 International.

 

Frank Scripter, seine Frau und sein Sohn Mark Scripter gehörten zu den ursprünglichen Gründungsmitgliedern von FAHR (Foundation Appaloosa Horse Registry) seit September 1997. Frank Scripter war der erste Präsident von FAHR.
 

 

 

 

Howling Elk - George Long Grass - Don LaLonde
Autoren | Ghostwriter

 

Howling Elk, geboren 1800 und Großvater von George Long Grass lebten beide im Montana Reservat bei den Flat Head Indianern.

 

Georg Long Grass, geboren 1860 als Nez Perce Indianer und verstorben 1952 in Michigan, erreichte ein biblisches Alter von 92 Jahren.

 

George Long Grass und Don LaLonde waren schon im Kindesalter miteinander befreundet. Die Erinnerungen aus dem Leben von George Long Grass und seinen Ahnen brachte Don LaLonde gemeinsam mit Frank Scripter zu Papier, woraus das Buch “The Story of the Ghost Wind Stallions“ wurde.

 

 

 

Geschichtsträchtige Namen

Ghost Wind Stallions

 

Viele geschichtsträchtigen Orte der Ghost Wind Stallions sind in den Stammbäumen der American Appaloosa Horses verewigt. Namen wie White Bird (Canyon), Yakima, Lolo (Pass), Tillamook (Bay), Walla Walla (Valley), Palouse (Valley), Bear Paw (Mt.), Washita, Okanogan, Snake (River), Loop Loop, Tecumseh und (The) Seven Devils.

 

Die Geschichte der Ghost Wind Stallions reicht bis ins Jahr 1762 zurück und geht auch nach dem Nez Perce Krieg von 1877 weiter.

 

 

 

Nez Perce Erinnerungen

Stammesgeschichte

 

The Story of the Ghost Wind Stallion ist eine überlieferte Stammesgeschichte über die "Ghost Wind Stallions" aus dem 19. Jahrhundert die Howling Elk seinem Enkel George Long Grass erzählte.

 

In dem Buch "The Story of the Ghost Wind Stallions" wurden die Erinnerungen von George Long Grass, einem Nez Perce Krieger festgehalten, der dem Nez Perce Massaker mit seinem Hengst entkam und in Michigan Zuflucht fand.

 

George Long Grass war der letzte indianische Ghost Wind Stallion Wächter und erzählt in diesem Buch die Geschichte von sich und dem Hengst Winged Hawk, als ihm von seinem Großvater Howling Elk die Obhut von Winged Hawk anvertraut wurde.

 

Er erzählt von dem Verlust seiner Familie durch die US-Kavallerie und dem später folgenden Mord an seine Frau und seinem Kind, dessen Mörder folgedessen durch seine eigenen Hände starb.

 

George Long Grass berichtet in diesem Buch, dass ihm sein Großvater erzählt habe, dass die Leopard Pferde (weiß/schwarz gepunktet) Mitte des 17. Jahrhunderts mit russischen Schiffen kamen. Es wird der Handel mit Russen und deren russischen "Spotted Horses" vor der Küste Oregons beschrieben, bevor die Europäer kamen.

 

Des Weiteren berichtet George Long Grass darüber, wie sich sein Stamm um den Schutz und Erhalt der sagenumwobenen Ghost Wind Stallions bemühte. Es wird von dem Siri Sheik Blutlinienzweig und den Indianern berichtet, die diese Blutlinie am Leben erhielten. Womit die Ghost Wind Stallions mit direktem Ursprung zu den Nez Perce Horses beschrieben werden. In seiner mündlichen Überlieferung erwähnte er zwei Hengste, die 1762 auf indianischem Boden ihre Nachzucht zeugten. Unter anderem besagt die George Long Grass Erzählung, dass eine Gruppe von Palouse-Indianern eine Blutlinie von Appaloosa-Hengsten mit spezifischen Merkmalen und Eigenschaften besaß. Sein anvertrauter Hengst, der das Erbe dieser Blutlinie in sich vereinte, wurde von George Long Grass mit seinen ausgewählten Stuten über Generatioen hinweg konsequent gezüchtet. Weiße Hengste wurden von den Indianern als “Strong Medicine“ angesehen. Verpaart mit den Stuten des eigenen Stammes, wurde diese Stronge Medicine an ihre Nachkommen weitergegeben. Nez Perce Horses wurden jahrelang konsequent gezüchtet und deren Nachkommen sicherten angeborenen Eigenschaften wie Liebenswürdigkeit, Intelligenz, Tapferkeit, Arbeitswille, Ausdauer, Trittsicherheit und Farbvielfalt.

 

Überlieferungen besagen, dass Nez Perce Horses, nachdem sie mit ihren Herren in den Kampf gezogen und für sich selbst gekämpft hatten, von den Kindern mit nach Hause genommen und gepflegt wurden. Dass Nez Perce Horses, ob Stuten, Wallache oder Hengste, nach bedeutsamen Jagden und Kämpfen in der Obhut von Kindern gegeben wurden, spricht eindeutig für deren sanftmütiges und fügsames Temperament.

 

Ghost Wind Stallions werden als die Original-Vorfahren der Nez Perce Pferde betrachtet und damit bestimmten Appaloosa Pferden zugeordnet, die ihre eigene Blutlinie gründeten; die der Ghost Wind Horses.

 

George Long Grass untermauert seine Geschichte mit seinem Lederband, das er um den Hals trug, woran drei russische ¼ Rubel mit Prägung von 1758 befestigt waren. Dieses Halsband sei ein Erbstück von seinem Großvater gewesen, der diese Münzen von einem Russen bekommen habe, der mit den Spotted Horses Handel betrieb und als Nachweis für den Wahrheitsgehalt seiner Geschichte dient.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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